Wernau, 02.02.2012
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Amtsblatt


Eine richtige Wahl

Bürgermeister Armin Elbl stellt Neubürgern des Jahres 2011 ein lebendiges Wernau vor

Rund 50 Neubürger folgten der Einladung von Bürgermeister Armin Elbl, sich von ihm Wernau zeigen zu lassen. Die Vorstellung hatte zwei Teile: Auf einen Vortrag mit vielen Fakten und Fotos folgte eine kommentierte Busrundfahrt quer durch die Stadt.

„Ich will Ihnen die Bestätigung geben, dass Ihre Wahl richtig war“, beschrieb Elbl den Gästen im Quadrium sein Ziel. 500 bis 600 Wanderungsbewegungen zählt Wernau pro Jahr, unterm Strich verblieb im vergangenen Jahr ein Plus von 120 Einwohnern. „In Wernau ist alles am Stück“, nannte Elbl eine Besonderheit der Stadt, anderswo verteilen sich ähnlich viele Einwohner auf sechs und mehr Teilorte.

Zusammenschluss zur Gemeinde Wernau

Als die Nazis das Alte Rathaus gegenüber dem heutigen Quadrium bauten, entstand es direkt auf der Gemarkungsgrenze der beiden Orte Pfauhausen und Steinbach, mitten auf der grünen Wiese. Der Zweite Weltkrieg verhinderte das geplante Zusammenwachsen zur neuen Stadt Wernau, deren Namen an die Herren von Wernau erinnerte. Das starke Wachstum kam nach dem Krieg, 1960 zählte Wernau schon mehr als 10 000 Einwohner. Erwartet wurde ein weiteres Wachstum auf das Doppelte, entsprechend groß und später überdimensioniert fielen Stadthalle und Hallenbad aus. Statt es zu schließen, wurde das Hallenbad um einen mehr als 1000 Quadratmeter großen Wellnessbereich ergänzt. Das 2004 eröffnete Quadrium ersetzte drei vorige Standorte des Rathauses, bietet elf Tagungsräume ab sechs Personen aufwärts. „Vorher hatte die Stadthalle jährlich 160 Vermietungen, jetzt haben wir über 800“, berichtete Elbl vom Erfolg des Konzepts. Die Hälfte der Veranstaltungen ist gewerblich, die andere kultureller und privater Natur. Um die Auslastung weiter zu verbessern, sucht die Stadt derzeit einen Investor und einen Betreiber für einen Hotelanbau. Die sieben Theatervorstellungen pro Jahr sind in der Regel fast ausgebucht, die Klassikreihe im Quadrium zählt drei Termine pro Jahr.

Vielfältiges Freizeitprogramm

Mit den Wernauer Baggerseen hat Wernau das größte Naturschutzgebiet im Regierungsbezirk Stuttgart. Es ist von der B 313 und der Daimler-Teststrecke umgeben, doch das Nebeneinander funktioniert. Weniger glücklich ist Elbl mit den Lastwagen auf der Ortdurchfahrt: „Das von uns gewünschte Durchfahrtsverbot ist noch offen.“

„Sie sind in keiner Schlafstadt angekommen, sondern in einer Stadt, in der man leben kann“, sagte der Bürgermeister. Ein Jahresrückblick bestätigte dies eindrücklich. „Man muss es einfach mal ausprobieren“, ermunterte Elbl Neubürger, denen die Fasnet bisher noch fremd ist. Die Wernauer engagieren sich vielfältig: Es gibt fast 100 sehr aktive Vereine, das Vereinshaus Löwen haben die Wernauer Narren und der Liederkranz in Tausenden Arbeitsstunden renoviert. Im Seniorenheim St. Lukas helfen fast 140 Ehrenamtliche mit. Der Bund der Selbständigen organisiert jedes Jahr drei Märkte. Die Feuerwehr ist nur mit Freiwilligen besetzt, sie bekamen im Vorjahr einen Anbau und soll als nächsten Schritt neue Fahrzeuge und ein Hochregallager bekommen.

Die Wellnesslandschaft erkundeten die Neubürger per 360-Grad-Animation auf der Leinwand, ein echter Besuch war aus Rücksicht auf die textilfreie Zone nicht möglich. Die Gäste erfuhren, dass nicht nur der Einrichtungsstil marokkanisch ist, auch die Baustoffe wurden aus Afrika eingeführt. Gut eingeführt ist übrigens auch die Wernauer Musikschule, sie ist seit den 1990er-Jahren von 150 auf 500 Schüler gewachsen.

Weiterentwicklung der Stadt

 „Innenentwicklung geht vor Außenentwicklung, aber alleine die Innenentwicklung wird nicht ausreichen“, beschrieb Elbl das große Ziel hinter dem bis 2025 gültigen Flächennutzungsplan. In die Neubaugebiete zögen zur Hälfte Wernauer, die andere Hälfte käme von außen. Die Realschule, die zur Ganztagesschule werden soll, erhält 2012 einen Anbau, anschließend wird das bisherige Gebäude grundlegend saniert. Bis 2013 sollen insgesamt 70 Betreuungsplätze für Kinder ab einem Jahr zur Verfügung stehen, als nächstes erhält der katholische Kindergarten Mutter Teresa einen Anbau für eine Krippengruppe.

Zahlreiche Sanierungen

Die zahlreichen Straßen, die vor 50 oder 60 Jahren gebaut werden, müssen nun mit Millionenaufwand saniert werden, die Sanierung der Uhlandstaffel wird im Jahr 2012 in Angriff genommen. Auch der Erhalt der 19 Wernauer Spielplätze hält Stadtverwaltung und Bauhof ständig auf Trab. Dass auch Firmen in der Stadt investieren, freut Elbl: „Bosch als größter Arbeitgeber sichert seinen Standort derzeit mit Ausgaben von 20 bis 25 Millionen Euro.“

Auf dem Festplatz, alle zwei Jahre Ort der Messe „Wernau erleben“, konnte Elbl die Bedenken des wendenden Busfahrers zerstreuen: „Der Festplatz ist befahrbar.“ Nebenan in der privat betriebenen Eishalle organisieren Deizisau und Wernau seit zwei Jahren im Sommer gemeinsam die Kinderspielstadt „KleinNefingen“ für bis zu 200 Kinder. Ein Teil der Busroute durch die Wohngebiete folgte der Stadtbuslinie, die bestens auf die S-Bahn in und aus Richtung Stuttgart abgestimmt ist. Elbl warb nicht nur für diesen Bus, sondern auch für seine wöchentliche Sprechstunde und dafür, sich in den Vereinen oder in einer der fünf Gemeinderatsfraktionen einzubringen. „Wir denken, dass wir in diesem Städtle auch noch in den nächsten Jahren viel zu tun haben. Sie alle sind uns herzlich willkommen.“


 

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Fasnet 2012

Ob Gesgassdeifel, Laichleshexa, Heckarutscher, Brotlaible, Baura oder einfach alle Fasnets-Fans: Wer an der Fasnet dabei sein will, muss sich sputen. Nur noch wenige Tage und es ist so weit: Am Donnerstag, 16. Februar 2012 wird beim traditionellen Sturm auf das Wernauer Rathaus der Bürgermeister Armin Elbl entmachtet und nach dem Rededuell mit dem Wernauer Till in „Schokolade aufgewogen“. Schülerinnen und Schüler der Wernauer Schulen präsentieren auf der Bühne vor dem Quadrium Tänze und Aufführungen, die anschließend durch eine Jury bewertet werden.

Samstag, 11. Februar 2012

5. Guggamusiktreffen und Brauchtumsabend

Beginn 19 Uhr, Einlass ab 18.30 Uhr Stadthalle
Karten zu 5 Euro gibt es an der Abendkasse. 

 

Donnerstag, 16. Februar 2012
Schmotziger Doschtig (Weiberfasnet)

9.30 Uhr  Schulensturm                                     

Endspurt in die heiße Phase.

Hästräger und Guggamusiker stürmen die Wernauer Schulen. Die Route führt über die Schlossgartenschule in die Teckschule und weiter in die Realschule.

Ab 12 Uhr

Die Stadträte bieten beim Narrenhock in der Hölle wieder die leckere Narrasupp an.

Ab 13 Uhr

Im Anschluss an den Auftritt der Schulen stellen die Geesgassdeifl mit reiner Muskelkraft und unter tosendem Jubel der Zuschauer den Narrenbaum auf.

Mehrere hundert Besucher verfolgen anschließend gespannt das kurzweilige Wortgefecht zwischen dem Wernauer Till und Wernaus Schultes Armin Elbl.

Gegen 13:30 Uhr folgt dann der Sturm auf das Rathaus - "Schultes rück d'r Schlüssel raus!" - und  das Aufwiegen des Schuldes mit Schokolade.

Ab 19 Uhr Narrenhock

in der „Hölle“, im „Aquarium“ und in vielen Wernauer Lokalitäten. Einlass ab 18 Jahren

 

Freitag, 17. Februar 2012

Ruaßiger Freitig 19 Uhr Alemannische Nacht vor dem Quadrium

Schultes und Stadträte müssen sich vor dem hohen Narrengericht wegen ihrer „Schandtaten“ im vergangenen Jahr verteidigen. In mystischer Atmosphäre und bei Fackellicht findet rund um das Hexenfeuer der Hexentanz statt.

zirka 20 Uhr

Narrentreiben mit „Just for fun“ und großer Aquarium-Bar

Stadthalle im Quadrium

Beginn zirka 20 Uhr (nach Ende der Alemannischen Nacht) Eintritt: 12 Euro



Samstag, 18. Februar 2012

Fasnetssamstig 14 Uhr Großer Narrenumzug im Stadtgebiet

Zehntausende Zuschauer verfolgen jedes Jahr den großen Narrenumzug in der Hochburg der schwäbisch-alemannischen Straßenfasnet. Mehr als 3.000 Hästrägern und zahlreiche Musikgruppen sind dann auf der närrischen Route unterwegs. Die Narrenrufe der farbenfrohen Gruppen, die nicht nur aus der Region Stuttgart, sondern sogar aus der Schweiz eigens für den Umzug anreisen, schallen dann wieder durch die Gassen.

Eintritt 2,50 Euro

11 Uhr Fasnetsparty in der „Hölle“

Eintritt frei! Mindestalter 18 Jahre!

20 Uhr Einlass 19 Uhr

Fasnetsball im Quadrium

„Die Grafenberger“, bekannt vom Cannstatter Volksfest, werden zum ersten Mal die Halle zum Kochen bringen mit viel guter Musik und Entertainment!

Eintritt 12 Euro Kartenvorverkauf: M&M Shop, Kirchheimer Straße 48, Wernau und im Internet unter www.wernauer-narren.de.

 

Montag, 20. Februar 2012

Rosametig 19.30 Uhr Party in der Hölle – der wohl angesagtesten Narrenbar in der Region

Einlass ab 18 Jahren!

 

Dienstag, 21.  Februar 2012 Fasnetsdeischtig

14 Uhr Einlass 13 Uhr

Kinderfasnet Stadthalle im Quadrium

Eintritt: Kinder 3 Euro, Erwachsene 4 Euro (inklusive einem nicht-alkoholischen Getränk)

Der besondere Höhepunkt für alle närrischen Kinder. Sie erwartet ein kurzweiliger Nachmittag mit lustigen Spielen, Showprogramm und der Guggamusik „Bodenbachsymphoniker“.

20 Uhr Fasnetsbegräbnis

Vor dem Quadrium

Gemeinsam mit der närrischen Bevölkerung tragen wir bei der traditionellen Hexenverbrennung die Fasnet zu Grabe.

Anschließend Fasnetsausklang

In der „Hölle“, im „Aquarium“ (Quadrium) mit DJ Lars und in vielen Wernauer Lokalitäten.


 

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Jahresverbrauchsabrechnung 2011 Wasser und Abwasser

Wasserkunden erhalten in den nächsten Tagen die Jahresverbrauchsabrechnung für Wasser und Abwasser 2011. Wie angekündigt wird mit dieser Abrechnung neben dem Verbrauch für das Jahr 2011, hinsichtlich der Abwassergebühren auch eine Korrektur des Jahres 2010 vorgenommen.

In dieser Rechnung wird erstmalig die Abwassergebühr gesplittet und aufgeteilt in eine Schmutzwasser- und eine Niederschlagswassergebühr abgerechnet. Die Schmutzwassergebühr errechnet sich wie bisher anhand der bezogenen Frischwassermenge in m³. Die Niederschlagswassergebühr bemisst sich anhand ihrer versiegelten- oder teilversiegelten- und an das Abwassernetz angeschlossenen Fläche in m².

Der Gebührensatz für die Niederschlagswassergebühr beläuft sich für das Abrechnungsjahr 2010 auf 0,36 Euro/m² und für 2011 auf 0,42 Euro/m². Die Schmutzwassergebühr beträgt für 2010, 1,80 Euro/m³ und für 2011 2,08 Euro/m³.

Das Entgelt für Wasser sowie die Zählergebühren bleiben hiervon unberührt.

Zur Veranschaulichung ist hier der Abwassergebührenteil der Jahresverbrauchsabrechnung darstellt.

Im gelb markierten Bereich ist die Korrektur des Jahres 2010 dargestellt. Hier wird nochmals der Jahresverbrauch aus dem Jahr 2010 herangezogen (im Beispiel 75 m³) und mit der Differenz aus Abwassergebühr (2,70 Euro) und der neu eingeführten Schmutzwassergebühr (1,87 Euro) multipliziert. Da letztere niedriger ist, ergibt sich an dieser Stelle ein Rückzahlungsbetrag.

Bei Rückfragen zum Gebührenbescheid stehen Yvette Weippert und Tobias Müller unter der Durchwahl 07153/9345-220 beziehungsweise -230 gerne zur Verfügung.


 

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Stadtranderholung 2012 vom 30. Juli bis 10. August 2012 in den Katholischen Jugend- und Tagungshäusern St. Antonius in Wernau

Das Jugendhaus Kiwi in Wernau veranstaltet nun schon zum dreizehnten Mal in Folge in Zusammenarbeit mit der Stadt Wernau und der katholischen Gesamtkirchenpflege Wernau die Wernauer Stadtranderholung.

Die Stadtranderholung, kurz „Stara“, findet in den ersten beiden Sommerferienwochen vom 30. Juli bis zum 10. August 2012 von jeweils 8.00 Uhr bis 16.15 Uhr auf dem Gelände rund um das Jugendhaus St. Antonius statt. Dort haben insgesamt ca. 140 Kinder im Alter von 6-12 Jahren die Möglichkeit, einen Teil ihrer Ferien gemeinsam mit anderen Kindern zu verbringen.

Die Stara bietet für BetreuerInnen jede Menge Spaß, viele Kinder, Abenteuer, viel Neues, nette Leute, Stress und ein kleines Taschengeld.

Da ohne die Hilfe von ehrenamtlichen MitarbeiterInnen die Stadtranderholung nicht möglich wäre, sucht das Jugendhaus Kiwi BetreuerInnen über 18 Jahre, die Verantwortungsbewusstsein besitzen, teamfähig sind und Spaß daran haben:

  • sich aktiv mit Kindern zu beschäftigen,
  • ein gemeinsames Programm zu gestalten und
  • bei Bedarf auch zu improvisieren.

Das Kiwi-Team bereitet die BetreuerInnen an zwei Wochenenden auf die Stara vor. Am 18. Mai (nur für Betreuer die zu ersten Mal bei der Stara mitmachen), am 19. Mai 2012 sowie am 23. und 24. Juni 2012 wird das Kiwi-Team den Helferinnen und Helfern die Struktur und den Tagesablauf der Stara vorstellen, gemeinsam die Workshops planen und sämtliche Angebote ausprobieren.

Neben einem Taschengeld von 180 Euro wird die Mitarbeit bei der Stara als Praktikum angerechnet. Für die Dauer der Stara können die BetreuerInnen über den Kreisjugendring Esslingen einen Jugendleiter Sonderurlaub beantragen.

Wer Lust und Interesse hat, kann sich gerne im Jugendhaus Kiwi, Schlosshof 11, 73249 Wernau unter der Nummer 07153 / 39793 oder per Email unter: wernau@kjr-esslingen.de  melden!


 

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Vereinsförderung 2012

Durch die Vereinsförderung unterstützt Wernau das ehrenamtliche Engagement in Vereinen und Organisationen. Ein Schwerpunkt der Förderung liegt hierbei im Bereich der Jugendlichen und der im Verein tätigen Jugendleiter. Abgabetermin für den Förderantrag ist am 31. März 2012. Anträge sind neben dem abgedruckten Vordruck im Wernauer Anzeiger auch auf der Homepage unter der Rubrik Amtsblatt erhältlich.

Die Stadtverwaltung überprüft die Angaben der Vereine in ihren Anträgen stichprobenartig. Dazu ist die Mithilfe der Vereine notwendig. Vollständige Namens- und Adresslisten für die Jugend- und Jugendleiterförderung sind unerlässlich. Eine Teilnehmerliste der Jugendkapelle gehört ebenfalls zu den Unterlagen beim Zuschuss zur Ausbildung an einem Instrument.

Förderung von Jugendleitern

Um die Jugendarbeit in Vereinen, Verbänden und Organisationen zu fördern, gewährt die Stadt den Jugendleitern einen Zuschuss. Als Nachweise über die Qualifikation genügen beispielsweise Kopien einer Jugendleiterkarte oder eines gültigen Trainerausweises, ausgestellt vom Landesverband.

Für detaillierte Fragen und Auskünfte steht Bärbel Schottmüller unter der Telefonnummer 07153/9345-160 gerne zur Verfügung.

Zum Antrag geht es hier >>


 

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Einladung zur öffentlichen Sitzung des Verwaltungsausschusses

Am Montag, 6. Februar 2012, findet im Tagungsraum III des Quadrium eine öffentliche Sitzung des Verwaltungsausschusses statt, zu der die Bevölkerung herzlich eingeladen ist.

Beginn der öffentlichen Sitzung:  18.00 Uhr

Tagesordnung öffentlich:

1.  Bürgerfragestunde

2.  Neue Grabart auf dem Bergfriedhof

     - Errichtung Urnengemeinschaftsgrabfeld

3.  Abwasserbeseitigung Stadt Wernau - Kläranlage

     - Thermische Klärschlammentsorgung - Weiterführung

     des Vertrages

4.  Sanierung Uhlandstaffel

     - Entfernung von Bäumen und Gehölzen

5.  Bekanntgaben, Anfragen, Anregungen

·    Informationsveranstaltung zu Lärmschutzmaß-
     nahmen an der Bahnlinie Wendlingen - Plochingen

·    Unfallschwerpunkt an der Ausfahrt der B 313 in
     Richtung Wernau

·    Unternehmerforum am Neckarknie


Mit freundlichen Grüßen

Armin Elbl
Bürgermeister


 

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Pater Reji John in Wernau

Der Ordenspriester aus Südindien ist von Wernau begeistert und hat seine Leidenschaft für Spätzle entdeckt

Seit November ist Pater Reji John der Seelsorger der Wernauer katholischen Gesamtkirchengemeinde. Er ist ein Ordenspriester des Karmeliterordens und die nächsten fünf Jahre für die Diözese Rottenburg in Deutschland tätig. Bereits jetzt zieht er positive Bilanz: „Die Menschen hier haben mich sehr herzlich willkommen geheißen und haben immer Zeit für mich“, so Pater Reji John. Und Spätzle mit Schweinebraten haben ihn kulinarisch begeistert.

Aufgewachsen ist der Priester in Kerala, einem Bundesland in Südindien. Seine Großeltern hatten ein Stück Land für die Kirche zur Verfügung gestellt und so hat er schon früh viel Kontakt zu geweihten Priestern gehabt, die zu Besuch kamen. „Bereits als Kind haben mich die Kirchenmänner bei ihren Besuchen inspiriert und so habe ich früh eine positive Verbindung zur Kirche aufgebaut“, so der Pater, dessen Familie seit vielen Generationen katholisch ist. Später hat ihn dann der Ruf Gottes ereilt. „Das kommt aus dem Herzen, das Schlusswort kommt von innen“, erläutert er. 15 Jahre hat er das Priesterseminar in Indien besucht, die räumliche Nähe zu einem Kloster hat ihn zu den Karmelitern geführt. Bis er 34 Jahre alt war, hat er sich intensiv dem Studium gewidmet, am Schluss war er auf den Philippinen. Danach hat sein Ordensleiter ihn auf einen anderen Weg geschickt. „Du hast jetzt viel in Büchern studiert, jetzt musst Du beginnen, die Menschen zu studieren und kennen zu lernen“, zitiert er seinen Oberen. Es war auch sein Ordensleiter, der Europa vorgeschlagen hat und den Vertrag mit der Diözese Rottenburg organisiert hat. Insgesamt soll er erstmal für fünf Jahre hier im Raum tätig sein. „Wie lange davon ich in Wernau sein werde, weiß ich allerdings noch nicht“, ergänzt der Pater, der seit 14. November 2011 in Wernau ist.

Deutsch im Schnellverfahren

Vorher war er noch nie in Europa gewesen, deutsch hat er in einem Sechs-Monats-Kurs am berühmten Goethe-Institut in Pune gelernt, zum Fortgeschrittenen-Kurs war er dann beim Goethe-Institut in Schwäbisch Hall. Manchmal verwirrt ihn das Schwäbische noch etwas. „Dann sag ich einfach Tschüßle“, lacht er.

Interesse vor allem an den Sakramenten

Seine Interessen im Priestersamt sieht er in den sieben Sakramenten. „Wenn mich jemand um ein Sakrament bittet, lasse ich alles andere liegen“, ergänzt Pater Reji John. Für eine Krankensalbung würde er alle anderen Termine verschieben.

Im Moment benötigt er viel Zeit, die Menschen und die Kultur kennen zu lernen, er hat viele Termine und es bleibt kaum Zeit für Privates. Aber wenn er mal einen Moment Freizeit hat, dann hört er gerne Musik, er liebt klassische indische Musik und spielt gerne Basketball.

Er fühlt sich wohl in Wernau

Von Deutschland und Wernau speziell ist er begeistert. „Die Deutschen haben bei uns auf Grund der Technologie ein sehr hohes Ansehen. Sie gelten in Indien als fleißig“, erzählt er aus seiner Heimat. „Und bisher hat sich dieses Image voll bestätigt“, lächelt er. Man könne viel lernen von dieser Gesellschaft, vom Herz und vom Verstand der Deutschen, meint er. „Ich fühle mich hier wohl, hier ist ein guter Platz“, stellt Pater Reji fest. Der Pfarrer hat die Wernauer als liebevolle, nette Menschen kennen gelernt, die sich um ihn kümmern und sehr herzlich willkommen geheißen haben.

Sonst hat er kaum Anpassungsschwierigkeiten. „Der Winter ist bisher ja sehr mild, wie das dann mit viel Schnee wäre, weiß ich nicht“. In Südindien schneie es nie, höchstens gebe es im Winter mal Nebel, erläutert er. Auch die schwäbische Küche sage ihm sehr zu. Wann immer sich eine Gelegenheit zu Spätzle und Schweinebraten gebe, greife er zu.


 

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Drei Männer, eine Komödie

„Kunst“

mit Alexander Pelz, Ulli Kinalzik, Wolfgang Finck

Am Dienstag, 7. Februar 2012, um 20 Uhr in der Stadthalle im Quadrium Wernau

Drei Männer und ein weißes Bild – mehr braucht es nicht, um den Mythos einer unverbrüchlichen Männerfreundschaft ins Wanken zu bringen.

„Mein Freund Serge hat sich ein Bild gekauft. Ein weißes Bild mit weißen Streifen.“ Mit so einfachen Sätzen bemüht sich Marc den Stein des Anstoßes zu beschreiben, an dem die langjährige Freundschaft von Serge, Marc und Yvan zu zerbrechen droht. Die nun folgenden Streitgespräche darüber, was Kunst sei und was sie denn kosten dürfe, entblättern Stück für Stück alle Facetten dieser drei Männer in den besten Jahren.

Hier klingt die ganze Bandbreite der Befindlichkeiten an: Unverständnis, Ironie, Gehässigkeit, Wehmut und Eifersucht kann man heraushören, nicht zu vergessen die Schadenfreude. Von Wort zu Wort, von Pointe zu Pointe wird die Männerfreundschaft auf eine harte Probe gestellt.

Theaterklatsch im Quadrium wieder unter der Leitung von Restaurantchefin Barbara Reise

Vor, während und nach der Vorstellung bietet sie mit ihrem Team kulinarische Genüsse am Buffet im oberen Foyer. Das Bistro ist ab 19 Uhr geöffnet

Kartenvorverkauf: Einzelkarten zu 17 Euro gibt es im Bürgerbüro im Quadrium Wernau, Kirchheimer Straße 68-70, Telefon: 07153/9345-132


 

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Öffentliche Auslegung des Bebauungsplanes „Gewerbegebiet Brühl I 3. Änderung in Wernau

Der Gemeinderat der Stadt Wernau hat in seiner Sitzung am 11.04.2011 den Entwurf des Bebauungsplanes „Gewerbegebiet Brühl I 3. Änderung“ (Planbereich 36.03 und 39.02) gebilligt und nach § 3 Abs. 2 BauGB beschlossen, den Entwurf auf die Dauer eines Monats öffentlich auszulegen. Der Geltungsbereich des Bebauungsplanes ergibt sich aus dem Lageplan des Stadtbauamtes vom 30.03.2011 Im Sinne der Innentwicklung soll mit dem Bebauungsplan eine weitere Ansiedlung von Vergnügungsstätten eingeschränkt werden. Der Entwurf des Bebauungsplanes wird mit Begründung in der Fassung vom 11.04.2011 von Montag, 16. Januar 2012 bis einschließlich Freitag, 17.02.2012 im Bürgerbüro des Rathauses der Stadt Wernau, Kirchheimer Str. 68-70, 73249 Wernau (Neckar) öffentlich ausgelegt. Die Öffnungszeiten sind Montag bis Freitag von 8.00 bis 12.00 Uhr und Montag, Mittwoch und Donnerstag von 14.00 bis 16.00 Uhr, Dienstag von 14.00 bis 18.00 Uhr.

Während dieser Auslegungsfrist können die o.g. Unterlagen von jedermann eingesehen werden. Stellungnahmen können während dieser Zeit schriftlich oder mündlich zur Niederschrift vorgebracht werden. Der Bebauungsplan wird im beschleunigten Verfahren nach § 13 a BauGB ohne Durchführung einer Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB aufgestellt. Es wird darauf hingewiesen, dass nicht zeitgemäß eingegangene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung unberücksichtigt bleiben können. Ein Antrag auf Normenkontrolle nach § 47 der Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) ist unzulässig, soweit mit ihm Einwendungen gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.

Zum Bebauungsplan geht es hier >>

Textteil mehr >>

Begründung mehr >>

Wernau, den 05. Januar 2012


 

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Drei Tage Girlpower in den Faschingsferien

Das Jugendhaus Kiwi bietet in den Faschingsferien drei Tage lang für Mädchen der 5. und 6. Klasse ein spannendes Programm an. Vom 22.02.12 bis zum 24.02.12 beschäftigen wir uns mit mädchenspezifischen Themen unter dem Motto „Auseinandersetzen mit dem eigenen Körper“ und wollen jede Menge Spaß haben. Wer mit anderen Mädchen vom Alltag abschalten und was Cooles erleben will, ist hier genau richtig.

Am ersten Tag verwandeln wir das Kiwi in eine Wellnessoase und lassen mal so richtig die Seele baumeln. Damit garantiert keine Langeweile aufkommt, suchen wir am zweiten Tag bei einem Kletterabenteuer eine ganz besondere Herausforderung. Am dritten Tag sind dann kreative Köpfe und geschickte Hände gefragt, wenn aus dem Kiwi plötzlich eine Designwerkstatt wird.

Wir starten immer um 9.30 Uhr im Kiwi. Ende ist am Mittwoch und Freitag um 16.30 Uhr, am Donnerstag aufgrund unseres Ausflugs erst um 18.30 Uhr. An allen drei Tagen ist für eine warme Mahlzeit, Getränke und kleine Snacks für zwischendurch gesorgt. Der Teilnehmerbeitrag beträgt 30 Euro.

Wenn wir dein Interesse geweckt haben, dann komm ins Kiwi und melde dich an.

Anmeldeschluss ist der 10.02.2012. Bei Fragen erreichst du uns telefonisch unter 07153/39793 oder per E-Mail unter anja@kiwi-wernau.de.


 

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Holzversteigerung 2012

die diesjährige Versteigerung des Polterholzes (Brennholz-lang)  und der Flächenlose ist

am Mittwoch, 15. Februar 2012 um 18 Uhr im Bürgersaal des Quadrium

In diesem Jahr kommt eine größere Anzahl von Poltern und Flächenlosen zur Versteigerung. Das Holz befindet sich in den Distrikten:

 

Ø      Stadtwald Wernau – Distrikt Himmelshau.

Ø      Hofgut Steinbach – Distrikt Gaierwald und Haugshau.

Ø      Frhr. v. Thumb -  Distrikt Erlenwald.

Die Nummern und die Lage der Polter und der Flächenlose, sowie die Auslage des Lageplanes im Bürgerbüro, werden im Wernauer Anzeiger veröffentlicht, sobald uns diese vom Revierförster vorliegen. Das Holz wird gegen Barzahlung versteigert. Bei der Versteigerung werden für die Käufer Flächenlos-Merkblätter vom Forstamt ausgehändigt. Diese sind bei der Brennholzaufbereitung unbedingt zu beachten und einzuhalten.

Erwerber von Flächenlosen müssen den Nachweis eines Motorsägenlehrganges vorlegen. Die Kontrolle des Nachweises wird bei der Versteigerung durchgeführt. Interessenten ohne Motorsägen-Nachweis können somit kein Flächenlos ersteigern.


 

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Landes-Familienpass - Gutscheinkarten für 2012

Die Gutscheinkarten für das Jahr 2012 sind eingetroffen. Diese können während den Öffnungszeiten im Rathaus (Quadrium), Kirchheimer Straße 68-70 in Zimmer 18 abgeholt werden.

Berechtigter Personenkreis für einen

 Landes-Familienpass:

  • Familien mit mindestens drei kindergeldberechtigenden Kindern, die mit ihren Eltern in häuslicher Gemeinschaft leben;
  • Familien mit nur einem Elternteil, die mit mindestens einem kindergeldberechtigenden Kind in häuslicher Gemeinschaft leben;
  • Familien mit einem kindergeldberechtigenden schwerbehinderten Kind - mit einem Grad der Behinderung von mindestens 50.
  • Familien, die Hartz IV – oder kinderzuschlagberechtigt sind mit ein oder zwei kindergeldberechtigten Kindern.

Bei Schul- oder Berufsausbildung sowie Studium von Kindern über 16 Jahren bitte Kindergeldnachweis (Kontoauszug) mitbringen.

Die Gutscheine sind beim Besuch der jeweils genannten Einrichtung unter Vorlage des Landes-Familienpasses dort abzugeben. Sie gelten für die im Landes-Familienpass aufgeführten Personen.

Sobald die Anspruchsberechtigungen nicht mehr vorliegen, geben Sie den Landes-Familienpasses bitte dem zuständigen Bürgermeisteramt zurück.

Mit dem Landes-Familienpass und den Gutscheinen können Eltern mit ihren Kindern die Staatlichen Schlösser, Museen und Gärten in Baden-Württemberg unentgeltlich bzw. zu einem ermäßigten Eintritt besuchen.


 

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Der Mikrozensus startet wieder im Januar 2012

Ergebnisse aus Vorjahren können unter www.statistik-bw.de abgerufen werden 

Am 9. Januar 2012 startet in Baden-Württemberg, wie auch in ganz Deutschland, die Befragung zum Mikrozensus 2012. Der Mikrozensus ist eine gesetzlich angeordnete Befragung über die Bevölkerung und den Arbeitsmarkt, die seit 1957 jedes Jahr bei 1 Prozent aller Haushalte in Deutschland durchgeführt wird. In Baden-Württemberg werden jährlich rund 48 000 Haushalte durch das Statistische Landesamt befragt.

Bei der Stichprobenziehung werden durch ein mathematisches Zufallsverfahren Gebäude ausgewählt. Die Haushalte, die in diesen Gebäuden wohnen, sind auskunftspflichtig.

Datenschutz und Geheimhaltung sind umfassend gewährleistet. Die Interviewerinnen und Interviewer, die die Mikrozensusbefragung durchführen, sind zur strikten Verschwiegenheit verpflichtet. Sie kündigen sich einige Tage vor ihrem Besuch schriftlich bei den Haushalten an und übergeben mit der Ankündigung auch Informationsmaterial über die Erhebung.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung:

Statistisches Landesamt
Baden-Württemberg
70158 Stuttgart
Tel. (0711) 641 – 2971 oder – 2513
Mail: mikrozensus@stala.bwl.de


 

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Blutspende in Wernau


 

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zu verschenken

  • 1 Garderobenständer,  Buche

     

    Telefon   55 09 11; ab 18 Uhr


 

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Sprechstunde des
Bürgermeisters

Die nächsten Termine:

Mittwoch, 1. Februar 2012
14.30 Uhr bis 16.30 Uhr

Dienstag, 7. Februar 2012
14.30 Uhr bis 17.30 Uhr

Mittwoch, 15. Februar 2012
9 Uhr bis 11 Uhr

Samstag, 3. März 2012
9 Uhr bis 12 Uhr
Das Bürgerbüro ist ebenfalls geöffnet!





Familienfreundliches Wernau
Was Wernau für Familien alles zu bieten hat!





Alles was in unserer lebendigen Stadt geschieht, erfahren Sie aus dem Amtsblatt der Stadt Wernau (Neckar).

Anzeigenannahme:
GO Druck Media Verlag GmbH & Co.KG, Kirchheim unter Teck, Alleenstraße 158, Telefon 07021/97 50-0, Fax 07021/97 50 33.