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News und Pressemitteilungen

Spenden-Aktion „Sparda-Wald“

Autor: Schmid
Artikel vom 05.05.2021

Die Stiftung Umwelt und Natur der Sparda-Bank Baden-Württemberg spendet 1.525 Bäume für den Wernauer Stadtwald. Es handelt sich um einen Mix aus Eichen, Douglasien, Spitzahorn und vielem mehr.

Im Wernauer Stadtwald sind in den vergangenen Wochen insgesamt 1.525 Bäume gepflanzt worden. Dadurch sollen durch Sturm, Dürre oder den Borkenkäfer verursachte Waldschäden ausgeglichen werden. Mehrere „Lücken“ in den Walddistrikten Sulzhau und Rotenhau sind neu bepflanzt worden - vor allem mit Stil- und Traubeneichen und Douglasien. Dazwischen mischen sich Weißbuchen, Spitzahorn, Schwarzerlen und versuchsweise aus Nordamerika stammende Tulpenbäume, passend zum jeweiligen Boden und klimatischen Umfeld.

Die jungen Baumsetzlinge werden größtenteils in sogenannten Wuchshüllen aufgezogen. Diese „Mini-Gewächshäuser“ halten die Feuchtigkeit innen und bieten gleichzeitig einen mechanischen Schutz vor Rehböcken, die gerade jetzt im Frühjahr gerne die Basthaut von ihren kleinen Geweihen reiben, unter der im Laufe vergangenen Monate ein neuer Kopfschmuck gewachsen ist. Dieser Vorgang, der sich Jahr für Jahr wiederholt, wird auch „Fegen“ genannt. Außerdem helfen die Wuchshüllen die Kultur zu sichern und verhindern, dass die zarten Bäume nicht gleich von angrenzendem Buschwerk überwuchert werden.

Baumsetzlinge wurden gespendet

Die rund 1.525 Setzlinge auf einer Fläche von 0,9 Hektar im Wernauer Stadtwald sind nur ein Baustein einer umfassenden Spendenaktion der Stiftung Umwelt und Natur der Sparda-Bank Baden-Württemberg in Kooperation mit der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW). Die Aktion läuft bereits seit 2018. Seither waren es rund 40.000 Bäume, die über den Gewinnsparverein der Sparda-Bank finanziert wurden. In diesem Jahr sollen in ganz Baden-Württemberg weitere 40.000 dazukommen. Allein dem Landkreis Esslingen kommen davon 9.000 Setzlinge zugute.

Besorgniserregender Zustand

Davon hat Revierförster Albrecht Schöllkopf vom Revier Denkendorf, das acht Kommunen und zwei Privatwälder umfasst, seit Anfang März zusammen mit seinen Kollegen stolze 4.775 Bäume in den Gemeindewäldern Hochdorf und Notzingen sowie im Stadtwald Wernau gepflanzt. Neben den 1.350 Setzlingen in Wernau entfallen in diesem Jahr 900 Setzlingen auf den Hochdorfer Gemeindewald mit seiner Gesamtfläche von 0,45 Hektar und 2.350 auf den Notzinger Gemeindewald, der insgesamt 1,15 Hektar umfasst.

Ingesamt seien die Wälder im Landkreis in einem besorgniserregenden Zustand, sagt Albrecht Schöllkopf. Insbesondere die ursprünlich großen Fichten-, Eschen- und Buchenbestände leiden massiv unter den klimatischen Veränderungen und seien zunehmend „Auslaufmodelle“. Die Trockenheit der letzten Jahre, Stürme, Triebsterben sowie Käfer- und Pilzbefall machen den Wäldern zu schaffen. Bei der Aufforstung brauche es deshalb als Alternative entsprechend resistente Baumarten, um die heimischen Wälder für die Zukunft so gut wie möglich zu rüsten.

„Normalerweise steht bei uns die Naturverjüngung durch Samen des bisherigen Baumbestandes im Fokus. Doch wenn durch Stürme, Käfer- und Pilzbefall oder durch Trockenschäden flächendeckende Fällarbeiten nötig werden, entstehen sogenannte Störungsflächen, auf denen von alleine nichts mehr wächst“, erläutert der Revierförster. Diese werden dann umfassend neu bepflanzt, wie jetzt geschehen. „Um das Risiko zu steuern, nutzen wir auf einer Fläche verschiedene Baumarten. Die Hainbuche und der Spitzahorn sind derzeit heimliche Favoriten, mit denen man künftig hoffentlich weiterkommt“, sagt Dr. Johannes Fischbach-Einhoff, stellvertretender Forstamtsleiter im Kreis Esslingen.

Herzensangelegenheit: Klimaschutz und Nachhaltigkeit

Das Projekt „Sparda-Wald“ werde auch weiterhin fortgesetzt. „Klimaschutz und Nachhaltigkeit liegt uns am Herzen“, betont der Esslinger Sparda-Bank Filialleiter Sven Theurer. „Die Themen Waldsterben und saurer Regen gab es schon vor 30 Jahren, heute sieht es selbst der Laie, dass die Wälder krank sind.“ Die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald als Kooperationspartner ist eine der ältesten deutschen Umweltschutzorganisationen, die sich laut Landesvorstandsmitglied Ulrich Burr besonders die Themen Waldmehrung und Waldpädagogik für Kinder auf die Fahnen geschrieben hat.

In den Notzinger Walddistrikt Lehmgrubenhau waren vergangene Woche auch die drei Bürgermeister Gerhard Kuttler (Hochdorf), Sven Haumacher (Notzingen) und Armin Elbl (Wernau) gekommen, um ihre „Sparda-Wald“-Spendenschilder entgegenzunehmen.

Bürgermeister Armin Elbl freut sich über die massive Aufforstung, die durch die Baumspende möglich war. Sie sei wichtig, „weil das Waldsterben sichtbar durchgeschlagen hat“. Natürlich sei jede Kommune auch froh über Einnahmen aus dem Forst. An erster Stelle steht für das Wernauer Stadtoberhaupt aber „ein gesunder Wald, der dem Klima nützt und stadtnahen Erholungsraum für die Menschen bietet“. 

Text| Fotos: Sylvia Schmid