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60.000 Badegäste besuchten das Wernauer Freibad

Autor: Schmid
Artikel vom 08.10.2019

Das Thermometer sinkt, die Wetterprognosen kündigen den Herbst an. Seit Mitte September sind die Pforten des Wernauer Freibads geschlossen. Genau 59.320 Freibadgäste zählte Sachgebietsleiterin Karin Mühlschlegel vom Eigenbetrieb Wernauer Bäder in dieser Saison. Damit bleibt das Bad hinter dem Ergebnis im Supersommer des Vorjahres leicht zurück. 2018 kamen 64.125. 

Viele Dauerkarteninhaber nutzten die letzte Gelegenheit zum Schwimmen unter freiem Himmel in diesem Jahr. Als am Sonntag, 15. September die Saison im Wernauer Freibad endete, waren sie alle nochmal da. Es gab Sekt und selbstgebackenen Kuchen. Und alle waren sie ein wenig wehmütig. Vier Monate lang war das Wernauer Freibad schließlich für sie wie ihr „zweites Zuhause“. Die Stammgäste, eine lose Gruppe von gut einem Dutzend Leuten aus Wernau und Umgebung, sind nahezu jeden Tag im Bad. Berufstätige, Mütter und Väter, Rentner, Kinder und Jugendliche. Manche kommen um sich zu sonnen, andere um zu schwimmen.

Sie haben ihre Bank, ihren Treffpunkt, direkt neben dem Schwimmerbecken, und viele von ihnen kennen sich schon seit Jahren. Zum Abschluss der Badesaison wollten sie nun danke sagen, „weil ihre Bademeister und das ganze Bäderteam wieder einen so tollen Job gemacht haben“.

Stammgäste bedanken sich

„Die Überraschung ist gelungen“, sagt der Meister für Bäderbetriebe Thomas Stiller. Seit 14 Jahren ist er Fachkraft für die Bäder in Wernau. „Es freut uns, dass sich die Badegäste bei uns wohl fühlen“. Die Saison sei gut gelaufen. „Es gab viele schöne Tage“, die viel Betrieb bedeuteten. Ob gutes oder schlechtes Wetter, viel oder wenig Besucher, für das Aufsichtspersonal bedeutet es immer dieselbe Verantwortung. In anderen Städten herrscht zudem ein großer Mangel an Fachkräften. In Wernau allerdings ist aktuell keine Stelle unbesetzt, bestätigt der kaufmännische Betriebsleiter der Wernauer Bäderbetriebe Michael Bauer. Aktuell bildet die Stadt Wernau drei Azubis zum Fachangestellten für Bäderbetriebe aus – zwei davon in Kooperation mit den Gemeinden Altbach und Denkendorf, die anders als Wernau kein eigenes Hallenbad haben. "Für einen guten und sicheren Bäderbetrieb sind gut ausgebildete Fachkräfte sehr wichtig", sagt Bauer. „Sehr interessant und abwechslungsreich" sei der Beruf, aber eben auch anspruchsvoll. Auch mit dem neuen Kiosk-Betreibern im Freibad sei man zufrieden, sagt Bauer. „Auch hohe Besuchermengen wurden gut gemanagt“. 

Viele der Stammgäste wollen im Winterhalbjahr das Hallenbad besuchen. Nur wenige verzichten aufs Schwimmen bis zur nächsten Freibadsaison. 

Informationen zu Öffnungszeiten und Tarifen des Hallenbads und der Wellness-Landschaft im Quadrium unter www.wellness-wernau.de

Text: Sylvia Schmid | Foto: privat