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Das Erfolgskonzept der Band-Schmiede Musikschule Wernau

Autor: Schmid
Artikel vom 06.07.2019

Im kommenden Schuljahr haben sich mehr Schüler denn je für die Keyboardklassen an der Realschule angemeldet. Woher kommt dieses große Interesse? 

Matuschek: Wir begeistern die Kinder und Jugendlichen mit aktuellen Songs und dem tollen Lernkonzept „Keyboardklasse“ für die Musik. In den Klassen fünf und sechs lernen sie die ersten Grundkenntnisse im Keyboard spielen und der Songstruktur. Die Bekanntheit des Catstone-Festivals ist für den großen Zuspruch zu den Keyboardklassen ganz sicher mitverantwortlich. 

Das Lernkonzept ist im Gegensatz zum klassischen Musikschulunterricht ein gänzlich anderes. Lead-Sheet statt Notenblatt. Ist da der Spaßfaktor größer? 

Matuschek: Spaß hat man langfristig nur mit Qualität! Wir wählen Lead-Sheets als idealen Einstieg in den Klassenunterricht. Man muss sich das wie eine Art musikalische Werkstatt vorstellen, wo gerne auch mal kreatives Chaos herrschen darf. Da muss und wird nicht sofort jeder Ton sitzen. Unser Bestreben ist es aber, die Ausbildung der Keyboardklassen und des Band-Coachings hoch zu halten und weiter zu entwickeln. Deswegen bieten wir praxisnahen Unterricht an, der Spaß macht. Neben Keyboard übrigens auch in Schlagzeug, Gitarre, Bass, Klavier und Gesang. 

Viele der Keyboard-Schüler spielen nachher in einer Band. Beim Catstone-Festival treten 16 Schülerbands, in den meisten davon spielen Schüler der Musik- und Realschule, auf. Sind sie von dem großen Zuspruch nicht selbst etwas überrascht und was ist ihr Rezept für so viel Erfolg? 

Matuschek: Ich bin gar nicht überrascht! Unsere Lehrer arbeiten darauf hin, dass im Keyboardunterricht der Grundstock für das weitere Interesse an der Musik gelegt wird. Dass so viele gute Bands daraus entstehen, macht uns natürlich stolz. Das Spektrum reicht von Cover-Bands bis hin zu Bands, die ihre Titel komplett selbst komponieren. Unsere Lehrer spielen meist selbst in verschiedenen Bands mit und decken die unterschiedlichsten Musikgenres ab. Damit können sie die Nachwuchsmusiker optimal beraten und begleiten. Einen eigenen Titel schreibt man ja nicht mal so aus dem Nichts.