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Rathaus Aktuell

Gemeinderat bringt Sanierung der Bergstraße auf den Weg

Autor: Huber
Artikel vom 04.12.2017

Die Ausgangslage ist nicht rosig: Der Zustand der Bergstraße zwischen Marien- und Friedrichstraße ist in einem schlechten und teilweise sogar sehr schlechten Zustand. Das gilt einerseits für den Straßenbelag aber andererseits auch für die zunehmenden Schäden an Wasser- und Abwasserleitungen. Dass die Sanierung dringend notwendig ist, darüber waren sich Verwaltung und Gemeinderat einig. Nur die erste Entwurfsplanung, die dem Gemeinderat im Oktober 2017 vorgestellt wurde, war nicht ganz nach dem Geschmack der Stadträtinnen und Stadträte. Nun hat das Büro Geoteck nachgebessert und am vergangenen Montag hat der Gemeinderat eine alternative Planung verabschiedet. Die Kostenschätzung der Gesamtmaßnahme beträgt rund 740.000 Euro für den ersten Bauabschnitt und rund 700.000 Euro für den zweiten Bauabschnitt. Im Jahr 2018 geht es los.

Im Wesentlichen störten sich die Gemeinderäte in der Oktobersitzung an der Fahrbahnbreite. Hier hat das Büro Geoteck nun seine Hausaufgaben gemacht und nachgebessert. Ich bin überzeugt davon, dass hier eine gute Alternative erarbeitetwurde“, erklärt Bürgermeister Armin Elbl. Die Planung sieht nun eine Fahrbahnbreite von 6,50 Meter vor, die Gehwege werden beidseitig mit 1,25 Meter ausgebaut. Damit orientieren sich die Planer an dem derzeitigen Bestand. „Ich bin froh, dass wir nochmals nachgehakt haben“, erläutert Joachim Ungethüm von der CDU-Fraktion. Nun seien den Belangen Busverkehr, Umleitungsstrecke und dem Parkdruck im stark bebauten Gebiet genüge getan. Er begrüße die neuen Planungen. Dem stimmen auch Wolfgang Sieler von der SPD und Sabine Dack-Ommeln von den Jungen Bürgern/Wernauer Liste zu. Nur mit den in der Planung vorgeschlagenen Pflanzbeeten sei man nicht so glücklich: „Diese sind unserer Meinung nach nicht notwendig“, so Wolfgang Sieler. So entschied der Gemeinderat dann letztendlich auch, keine weiteren Pflanzbeete oder Bäume in der Bergstraße einzurichten. Die vorhandenen Anlagen bleiben bestehen.

Bärbel Schottmüller | Foto: Mimun Ait Atmane