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Lärmsanierung Bahnlinie

Deutsche Bahn baute Lärmschutzwand

Lärmsanierungsprogramm des Bundes

Mit der Errichtung einer Lärmschutzwand entlang der Bahnstrecke Plochingen - Wendlingen wurde Ende April 2015 begonnen und zum Jahresende 2015 abgeschlossen.

Das Lärmsanierungs-Programm im Detail.

Seit 1999 wird das Lärmsanierungsprogramm von der Bundesregierung gefördert. Damit wurde erstmals die finanzielle Möglichkeit geschaffen, Schallschutzmaßnahmen auch im bestehenden Schienennetz umzusetzen. Aktuell stehen dem Programm jährlich Haushaltsmittel in Höhe von 100 Millionen Euro zur Verfügung.Bei der Lärmsanierung handelt es sich um eine freiwillige Leistung des Bundes. Bundesweit sind aktuell in 1.140 Ortslagen Lärmsanierungsmaßnahmen in Planung, im Bau oder bereits abgeschlossen. Gefördert werden neben Lärmschutzwänden auch schalldichte Fenster und Lüfter an Gebäuden entlang von Bahnstrecken. In Einzelfällen werden auch Dämmungen der Außenfassaden und Dächer teilfinanziert. Der Eigenanteil von einem Viertel der Kosten ist vom Eigentümer zu tragen, da die Maßnahmen immer mit einer Wertsteigerung des Objekts verbunden sind.Die nachfolgenden Pläne zeigen die Lärmbelastung an den einzelnen Gebäuden entlang der Bahnlinie nach der Errichtung der Lärmschutzwand auf. Soweit die Werte rot hinterlegt sind, ist auch nach Errichtung der Lärmschutzwand eine Überschreitung der Lärmgrenzwerte gegeben. Damit sind an den Gebäuden passive Lärmschutzmaßnahmen (schalldichte Fenster und Lüfter…) zu prüfen.

Übersicht Wernau ohne Lärmschutz mehr >>

Übersicht Lärmschutz 3m mehr>>

Plan 1 mit Lärmschutzwand 3 m mehr >>

Plan 2 mit Lärmschutzwand 3 m mehr >>

Plan 3 mit Lärmschutzwand 3 m mehr >>

Die passiven Lärmschutzmaßnahmen wurden im November 2016 durch die Bahn abgeschlossen. Von 79 betroffenen Wohneinheiten hatten sich lediglich neun Eigentümer, also 11 Prozent dafür entschieden, die Fördermaßnahme in Anspruch zu nehmen und Schallschutzfenster beziehungsweise Wohnungslüfter einbauen zu lassen. Nach Aussage der Deutschen Bahn liegt die Quote in Baden-Württemberg im Schnitt bei 15 Prozent.