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Haushaltsplan | Jahresabschluss 2016

Der Haushaltsplan wurde am 23. Januar 2017 vom Gemeinderat der Stadt Wernau (Neckar) beschlossen.

Jahresabschluss 2016

Stadtkämmerer legt Jahresabschlüsse und Finanzzwischenbericht vor
Finanzen entwickeln sich positiv

In der letzten Gemeinderatssitzung vor der Sommerpause präsentierte Stadtkämmerer Michael Baur die Jahresabschlüsse für das Jahr 2016 sowie den Finanzzwischenbericht für das laufende Haushaltsjahr. Insgesamt entwickeln sich die Finanzen derzeit erfreulich, für große Sprünge reicht es aber leider noch nicht.

Die Einnahmen durch Einkommen- und Gewerbesteuer steigen. Das belegt sowohl der Rechnungsabschluss für das Jahr 2016 als auch der Finanzzwischenbericht für das laufende Jahr. „Für große Sprünge reicht es aber leider noch nicht“, so der Stadtkämmerer bei der Präsentation im Ratsrund. Bürgermeister Armin Elbl ergänzte, der gewonnene Überschuss werde gerade so für den Bau weiterer Flüchtlingsheime ausreichen. Am deutlichsten zeigt sich der positive Finanztrend bei der Zuführungsrate. Hierbei handelt es sich um einen im sogenannten Verwaltungshaushalt erwirtschafteten Überschuss, der für Investitionen zur Verfügung steht. Sie lag Ende 2016 bei 3,2 Millionen Euro, das sind 1,3 Millionen mehr als geplant. Dieser positive Trend setzt sich auch in diesem Jahr fort. Gerechnet wurde mit 3,1 Millionen, tatsächlich vereinnahmt sind 3,8 Millionen Euro. Hintergrund ist die gute Konjunktur. Vor allem die Einnahmen bei der Gewerbe- und Einkommensteuer sind deutlich gestiegen. In diesem Jahr rechnet die Kämmerei bei der Gewerbesteuer mit 3,5 bis 4 Millionen Euro. Der Anteil an der Einkommensteuer könnte sogar nahezu die Acht-Millionen-Grenze erreichen. Zum Vergleich, im Jahr 2016 schloss die Einkommensteuer mit 7,35 Millionen ab.

Dass Wernau im vergangenen Jahr die Schulden verringern und die Rücklage erhöhen konnte, lag allerdings daran, dass man „mit angezogener Handbremse“ gefahren ist, berichtete Bürgermeister Armin Elbl dem Gemeinderat. Viele Projekte wurden zurückgestellt, um dann nur die zu verwirklichen, die unaufschiebbar benötigt werden. Inklusive der Eigenbetriebe betrug die Pro-Kopf-Verschuldung Ende des letzten Jahres 1.313 Euro. Das sind rund 240 Euro mehr als der Landesdurchschnitt. Ein großer Kostenfaktor entsteht in der Kinderbetreuung. Hier hat sich das Defizit in den letzten fünf Jahren verdreifacht und liegt nun bei 2,1 Mio. Euro. Hinzu kommen die freiwilligen Ausgaben bei den Bädern und der Parkierung mit insgesamt 1,5 Mio Euro.

Jahresrechnung Kernhaushalt 2016

Jahresabschluss zum 31.12.2016 und Lagebericht der Abwasserbeseitigung Wernau

Jahresbericht und zum 31.12.2016 und Lagebericht der Stadtwerke

Jahresabschluss zum 31.12.2016 und Lagebericht der Wernauer Bäder