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Baugebiet Adlerstraße Ost III

Wohngebiet Adlerstraße Ost III

„Allen Mobilitätsformen Rechnung tragen“ | Gemeinderat stimmt Straßenraumkonzept zu

Auf der Grundlage des städtebaulichen Entwurfs und dem Erschließungskonzept für das neue Baugebiet Adlerstraße Ost III hat der Gemeinderat in seiner Sitzung am Montag die Regelquerschnitte für Fahrbahnen und Wohnwege beschlossen. Die Festlegungen fließen nun in die weiteren Planungen ein und sind maßgeblich für den Bebauungsplanentwurf. Um Radfahrer sicher von der Stadtmitte ins Wohngebiet zu leiten, sprach sich das Gremium mehrheitlich dafür aus, dass mit Baubeginn im neuen Quartier entlang der Adlerstraße bergaufwärts ein 1,50 Meter breiter Radschutzstreifen markiert und bergabwärts ein generelles Parkverbot eingeführt wird.

Straßenzug für Straßenzug hat das mit der Erschließungsplanung beauftrage Ingenieurbüro Geoteck aus Kirchheim Ideallinien für die Regelquerschnitte erarbeitet. Im Bereich der Nordöstlichen Randstraße zwischen Adlerstraße und Kreisverkehr ist eine Gesamtfahrbahnbreite von 7,50 Metern vorgesehen, die sich Autos und Radfahrer teilen. Neben einem Radschutzstreifen mit einer Breite von 1,50 Metern und einem Schutzstreifen für parkende Fahrzeuge von 50 Zentimetern bleibe den Autos im Begegnungsverkehr noch eine Breite von 5,50 Metern, erläuterte Geoteck-Geschäftsführer Bernd Neumann im Rahmen seiner Präsentation.

Eine Fahrbahnbreite von 5,50 Metern ist ebenso für die Verlängerung der Albstraße bis zum Kreisverkehr als auch für die neue Planstraße nördlich des Kreisverkehrs festgesetzt.

Im Bereich des Wohnwegs, der künftig parallel zur Nordöstlichen Randstraße verläuft, teilen sich Fußgänger und Autofahrer eine Fläche mit einer Breite von 4,50 Metern zuzüglich eines Parkstreifens von zwei Metern.

Die versetzten Anliegerwege, die sich im südöstlichen Bereich an die bestehende Bebauung in der Albstraße anschließen, haben eine Breite von fünf Metern.

Allen Straßenteilnehmer ein Angebot zu machen, sei sein Anliegen, sagte Stadtplaner Prof. Stefan Werrer. Deshalb seien die Gehwege mit teilweise bis zu drei Metern auch etwas breiter. Angesichts des Begegnungsverkehrs von Menschen mit Kinderwägen, sei eine Gehwegbreite von mindestens zwei Metern notwendig, sagte der Planer.

„Nicht zielführend und unnötig“, findet Stadträtin Sabine Dack-Ommeln (WBL/JB) den Radschutzstreifen in der Adlerstraße und entlang der Nordöstlichen Randstraße. Besser und sicherer sei eine Wegeleitung über die Schlossstraße und die Weidachgasse. Auch ein generelles Parkgebot halte sie nicht für sinnvoll.

Stadtrat Dr. Gereon Trabold (WBL/JB) dagegen begrüßte die Planung eines Radschutzstreifens. Allerdings seien ihm 1,50 Meter Breite zu schmal. In Zukunft sei es doch schließlich so, dass immer mehr Menschen mit dem Rad fahren würden oder sich mit E-Mobilität fortbewegen. „Da gibt es auch keine Konkurrenz zu den Fußgängern“, sagte Dr. Trabold.

Fachplaner Stefan Werrer erklärte, dass es sich hier um einen Radschutzstreifen handelt, der auf der Fahrbahn geführt wird und nicht mit einem Radweg verwechselt werden darf, der in der Regel auch baulich getrennt von der Fahrbahn erstellt wird.

Auch Stadtrat Alfred Freistädter (FWV) hält einen 2,50 Meter breiten Radschutzstreifen für sinnvoll. Es sei jedoch in jedem Fall Aufklärungsarbeit nötig, dass dieser insbesondere von Kindern nicht als Radweg missverstanden werde. Er wies die Planer darauf hin, dass ein Baum die Einsicht auf den geplanten Fußgängerüberweg im Bereich der Nordöstlichen Randstraße beeinträchtige. „Auch parkende Autos versperren hier die Sicht“, ergänzte Stadtrat Wolfgang Sieler (SPD).

Stadtrat Dr. Locke fordert im Kreisverkehr des Neubaugebietes Adlerstraße Ost III für die Straßenquerungen jeweils einen Zebrastreifen.

 „Keinen Spielraum“ sieht der Planer für die von Stadtrat Joachim Gelewski (WBL/JB) gewünschte Verbesserung für Radfahrer im Bereich der Albstraße. Stadtrat Stefan Prakesch (Grüne) hält dort wegen „der Geschwindigkeitsdiskrepanzen von Pkw- und Radfahrern“ eine Tempo 20-Zone für sinnvoll.

Der städtebaulichen Vorentwurf sehe im Wohngebiet zwar Busverkehr vor, wobei aus heutiger Sicht eine zusätzliche Schleife im Rahmen des Stadtbus-Konzepts nicht realisierbar sei, sagte Werrer. Man habe sich allerdings geeinigt, dass es auf weite Sicht keinen Begegnungsverkehr zweier Busse geben werde. Man hoffe auf kleine, autonome Busse. Innovative Mobilitätskriterien werde man im Bebauungsplanverfahren aufgreifen.

Die Richtzahlen für den Stellplatzbedarf je Wohneinheit seien im Rahmen des Investoren- und Architektenwettbewerbs zu diskutieren und im Bebauungsplan festzulegen sein, befand Stadtplaner Stefan Werrer. Aktuell ist geplant, bei Einfamilienhäusern 1,5 Stellplätze, bei Wohnblocks zwei Stellplätze je Wohneinheit zu fordern. Denn: „Man spürt den Parkdruck“, sagte Bürgermeister Armin Elbl, weshalb das Stadtoberhaupt das Maß nach wie vor für richtig hält.

Text: Sylvia Schmid | Lageplan: Geoteck Ingenieure 

Investoren- und Architektenwettbewerb soll Varianten für Bebauung liefern

Gemeinderat benennt Mitglieder des Preisgerichts

Bei der Bebauung des neuen Wohnquartiers „Adlerstraße Ost III“ setzt die Stadt auf einen Investoren- und Architektenwettbewerb, um die städtebaulich beste Variante zu finden. In seiner Sitzung am Montag hat der Gemeinderat die Mitglieder des Preisgerichts benannt. 

Die Grundstücksvergabe für die Mehrfamilienhausbebauungen in dem insgesamt 7,5 Hektar großen Wohngebiet am nördlichen Stadtrand oberhalb der Realschule soll nach städtebaulichen und architektonischen Kriterien erfolgen. Bewerben können sich Architekten, Projektentwickler und private Investoren. „Ziel ist es, die Grundstücke einer architektonisch hochwertigen und städtebaulich interessanten Bebauung zuzuführen“, sagt Stadtplaner und Architekt Stefan Werrer vom Büro  „711 Labor für urbane Orte und Prozesse“. Im November 2016 hatte das Stuttgarter Büro den städtebaulichen Realisierungswettbewerb für das neue Wernauer Wohngebiet gewonnen. Im Rahmen des Investorenwettbewerbs werden nun Projektentwickler gesucht, die ein konkretes Bebauungskonzept vorlegen und dieses umsetzen. Mit der Verfahrensbetreuung des anstehenden Investoren- und Architektenwettbewerbs ist das Büro Kohler Grohe Architekten aus Stuttgart beauftragt.

Neben acht Architektinnen und Architekten (Prof. Jörg Aldinger, Stuttgart, Peter W. Schmidt, Pforzheim, Prof. Jens Wittfoht, Stuttgart, Prof. Stefanie Eberding, Stuttgart, Gabriele D’Inka, Fellbach, Henning Ehrhardt, Stuttgart, Prof. Stefan Werrer, Stuttgart und Anastasia Mitrou, Architektin und Sachgebietsleiterin Hochbau der Stadt Wernau) als Fachpreisrichter sitzen neben Bürgermeister Armin Elbl sechs Mitglieder des Gemeinderats im Preisgericht für den Investoren- und Architektenwettbewerb: Andreas Späth und Joachim Gelewski (beide WBL/JB), Alfred Freistädter (FWV), Bernhard Adolf (CDU), Petra Binz (SPD) und Stefan Prakesch (Grüne). Stellvertreter sind Dr. Geron Trabold und Sabine Dack-Ommeln (WBL/JB), Martin Baumann (FWV), Birgit Gottwald-Kolb (CDU), Horst Nannt (SPD) und Dr. Klaus Locke (Grüne).

Energiekonzept für das neue Baugebiet Adlerstraße Ost III vorgestellt

In der öffentlichen Sitzung des Gemeinderats am 9. Oktober 2017 stellte Dipl.-Ing. Olaf Hildebrand vom Büro ebök aus Tübingen das Energiekonzept vor.

In der Entwurfsphase des am 25.9.17 beschlossenen städtebaulichen Entwurfs wurde vom Büro ebök in enger Abstimmung mit dem Stadtplaner Prof. Werrer die Stellung und Höhe der Gebäude optimiert, damit die Verschattung der Gebäude minimiert und somit die Solarenergienutzung maximiert ist.

Herr Dipl.-Ing. Olaf Hildebrand stellte den vermutlichen zukünftigen Energiestandard für Wohngebäude ab 2021 (Gebäudeeffizienzstandard KfW 55) und dessen Auswirkung auf die dann noch möglichen Heizungsarten dar.

Im Bereich des neuen Baugebietes schlägt er vier Bereiche vor:

 

Grüner Bereich (A): 1 BHKW und 1 größeres Wärmenetz für die Pflegeeinrichtung mit Kita, die angrenzenden Mehrfamilienhäuser mit angedachtem altersgerechtem Wohnen und die Sporthalle.

Blauer Bereich (B): 2 BHKWs und 2 mittlere Wärmenetze für die Mehrfamilienhäuser nödlich der Nordöstlichen Randstraße und dem Quartiersplatz.

Roter Bereich (C):  5 BHKWs mit individuellen Wärmenetzen für die Hausgruppen mit Mehrfamilienhäusern / Reihenhäusern bzw. die drei östlichen Punkthäuser.

Restlicher Bereich mit individuellen Versorgungsmöglichkeiten für die kleineren Gebäudetypen (Einfamilienhäuser und kleine Mehrfamilienhäuser im nördlichen und im Südöstlichen Bereich).

 Die Präsentation aus der Sitzung des Gemeinderats kann hier heruntergeladen werden:

 Entwurf - Energiekonzept „Adlerstraße Ost III+IV/Katzenstein VI Wernau“

Städtebaulicher Entwurf für das neue Baugebiet Adlerstraße Ost III beschlossen

In der öffentlichen Sitzung des Gemeinderats am 25. September 2017 stellte der Stadtplaner Professor Stefan Werrer vom Büro „711 Labor für urbane Orte und Prozesse“ den Städtebaulichen Entwurf Adlerstraße Ost Teile III vor, der mit 19 Ja- und einer Gegenstimme beschlossen wurde.

Plan des Entwurfs

Erläuterungen zum Planentwurf Baugebiet Adlerstraße III

Im ersten Bauabschnitt entstehen 18 Einfamilienhäuser, 15 Reihenhäuser, 180 Geschosswohnungen und rund 60 Wohneinheiten in besonderen Wohnformen, wie zum Beispiel betreutes Wohnen und Mehrgenerationenhäuser. Da die Region Stuttgart für das Baugebiet eine Einwohnerdichte von mindestens 90 Einwohnern pro Hektar fordert, wird durch die Planung eine effiziente Ausnutzung der vorhandenen Flächen erreicht. So wird das gesamte Angebot an öffentlichen Grünflächen am Rand zusammengefasst und ein fließender Übergang zum umgebenden Landschaftsraum geschaffen. Im Innenbereich ergänzen nachbarschaftliche Wohnhöfe den öffentlichen Freiraum. Insgesamt wird durch die Anordnung der Gebäude und Freiräume auch der soziale Aspekt durch Möglichkeiten zur Teilhabe, Austausch und Kommunikation berücksichtigt.

Ein öffentlicher Weg säumt das Quartier und wird begleitet von Sitzbänken und kleinen Spielplätzen. Gemeinschaftsbereiche am Rand und auf dem Quartiersplatz bieten attraktive Treffpunkte zum Spielen und Erholen.

Die gewählten Baufelder bieten mit ihrer interessanten Mischung aus Geschosswohnungsbau, Reihen- Doppel- und Einfamilienhäusern die Möglichkeit für das Entstehen vielfältiger und kleinteiliger Wohnformen mit privaten Vorzonen und größeren Wohnhöfen, in denen auch gute Nachbarschaften entstehen können.

Entlang des grünen Randbereichs sind Geschosswohnungsbauten, Punkthäuser und Stadtvillen vorgesehen, die einen besonders guten Bezug zur freien Landschaft bieten. 

Vier unterschiedliche Straßenräume sind im ersten Bauabschnitt vorgesehen: Der Boulevard Adlerstraße wird als etwa 12 Meter breite Mischfläche mit der Gleichberechtigung aller Verkehrsteilnehmer zwischen dem Quartiersplatz bis zur Königsberger Straße angelegt. Die Nordöstliche Randstraße als innerörtliche Durchgangsstraße wird durch die neuen Gebäude räumlich gefasst und erhält auf beiden Seiten Gehwege, Parkplätze und Radschutzstreifen. Eine neue Sammelstraße beginnt am Kreisverkehr und wird im zweiten Bauabschnitt mit der Uhlandstraße verbunden. Mit einer Fahrbahnbreite von sechs Metern wäre in der Straße in der Zukunft Busverkehr möglich. Zwischen der Adlerstraße und der Sammelstraße wird es einen Wohnweg geben, der für die nächsten Jahre die innere Erschließung gewährleistet. Die Planer haben auf eine ausreichende Anzahl von Straßenbäumen geachtet, die für eine Durchgrünung des Quartiers und ein gutes Stadtklima sorgen.

Für die rund 275 Wohneinheiten im ersten Bauabschnitt sind insgesamt rund 120 öffentliche sowie rund 400 private Stellplätze vorgesehen, wovon wiederum circa 300 in Tiefgaragen untergebracht werden. Dabei wird angestrebt, dass die ebenerdigen privaten Stellplätze auf den Privatgrundstücken Platz finden und die öffentlichen Stellplätze entlang der Fahrbahnen so angeordnet werden, dass die öffentlichen Flächen in den Innenhöfen der Quartiere möglichst autofrei bleiben.

  • Als nächster Schritt soll am 9.10.17 voraussichtlich das Energiekonzept des Büros ebök aus Tübingen vorgestellt werden, und am 13.11. 2017 durch den Erschließungsträger Geoteck Ingenieure GmH die Erschließungskosten.

  • Anschließend ist der Beginn der Verhandlungen mit den Grundstückseigentümern für die Wohnbauflächen und Gemeinbedarfsflächen von Adlerstraße Ost III geplant.

  • Mitte 2018 startet voraussichtlich das Bebauungsplanverfahren

  • Die Erschließung des Baugebiets ist ab 2020 geplant. Baustart ab 2021

Städtebaulicher Vorentwurf

In der öffentlichen Sitzung des Gemeinderats am 29.5.17 stellte der Stadtplaner Professor Stefan Werrer vom Büro „711 Labor für urbane Orte und Prozesse“ den Städtebaulichen Vorentwurf Adlerstraße Ost Teile III und IV / Katzenstein VI vor. Der Vorentwurf wurde einstimmig beschlossen.

Präsentation des Vorentwurfs
Erläuterungen zum Vorentwurf

Die Ergebnisse aus dem Bürgercafé vom 29.4.17 und die bis zum 8.5.17 eingegangenen Anregungen aus der Bevölkerung wurden vom Stadtplanungsteam mit der Verwaltung und dem Erschließungsträger diskutiert und daraus dieser Städtebauliche Vorentwurf entwickelt.

Vorläufige Gebietsabgrenzung für Adlerstraße Ost Teil III auf der Basis des Vorentwurfs der Stadtplaner
Informationen zum Ablauf der Erschließung und Baulandumlegung

Bürgerbeteiligung

BürgerCafe am Samstag, 29. April in der Realschule Wernau

Die Stadt Wernau eröffnete am Samstag, 29. April für einen Nachmittag ein BürgerCafe in der Realschule: Zwischen Kaffee und Kuchen drehte sich in der Aula und in den Klassenzimmern der Realschule Wernau alles um das neue Baugebiet Adlerstraße Ost III und IV und Katzenstein VI. Über 120 Bürgerinnen und Bürger aus Wernau, aber auch zahlreiche Interessierte aus dem Umland nutzten die Veranstaltung, um sich zu informieren und zu diskutieren. Auch Kinder und Jugendliche waren gekommen, um ihre Ideen und Wünsche mit in den Ring zu werfen.

Das neue Stadtquartier mitgestalten – so lautet das Motto der Veranstaltung, die von der Stadt Wernau in Zusammenarbeit mit den Planern des Büros „711 Labor für urbane Orte und Prozesse“ durchgeführt wird. Das Planungsbüro hatte den städtebaulichen Realisierungswettbewerb für das neue Wernauer Wohngebiet gewonnen.

Bürgerideen sammeln

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer diskutierten rotierend in drei verschiedenen Workshops über das künftige Wohngebiet an der Adlerstraße. Beim "Städtebau" ging es um die Art der Bebauung und den Quartiersplatz, bei der "Freiraumplanung" um gemeinschaftliches Gärtnern, Spielplätze, die Verknüpfung zur Natur und Wohnhöfe. Im Workshop "Verkehr" wurde über Straßenbreiten, Parkplätze, Radwege oder den Busverkehr diskutiert. Dazwischen gab es Kaffee und Kuchen im Bürgercafe in der Aula der Realschule.

Neben den Planern waren Bürgermeister Armin Elbl, Vertreter aus dem Wernauer Gemeinderat und Mitarbeiter des Stadtbauamts mit von der Partie.

Präsentation zum BürgerCafe am 29. April 2017 mit Plänen und Varianten
Ergebnisse aus den Workshops des BürgerCafes am 29. April 2017

Vorläufige Gebietsabgrenzung für Adlerstraße Ost Teil III auf der Basis des Vorentwurfs der Stadtplaner

Informationen zum Ablauf der Erschließung und Baulandumlegung

Städtebaulicher Wettbewerb Adlerstraße Ost Teil III+IV / Katzenstein VI – Sieger stehen fest

Am 4. November 2016 fand die Sitzung des Preisgerichts zum städtebaulichen Wettbewerb Adlerstraße Ost Teil III + IV / Katzenstein VI statt. Dabei wurden drei Preise und drei Anerkennungen einstimmig vergeben.

Ebenso einstimmig wurde dem Auslober durch das Preisgericht empfohlen, die mit dem ersten Preis ausgezeichnete Arbeit des Büros „711 Labor für urbane Orte und Prozesse, Stefan Werrer, Stuttgart“ auf der Grundlage der schriftlichen Beurteilung sowie evtl. weiterer Empfehlungen des Gemeinderates mit den Verfassern weiter zu bearbeiten.

Der zweite Preis wurde an „rheinflügel severin/silands I Gresz + Kaiser Landschaftsarchitekten PartG, Björn Severin, Roberto Kaiser, Stephanie Gresz, Düsseldorf“ vergeben.

Der dritte Preis ging an die Arbeitsgemeinschaft „Kiderlen, Roland Kiderlen/ Prof. Jörg Stötzer/ Lieb & Lieb, Gerhard Lieb, Stuttgart / Freudenstadt“.

Mit Anerkennungen wurden die Arbeiten der folgenden Büros ausgezeichnet:

  • Arbeitsgemeinschaft Christine Erdmaier 7 Sabine Krischan/ Karl Pächter/ Daniel Sprenger, Berlin
  • Breining+ Buchmaier Architekten und Stadtplaner, München
  • DNR Daab Nordheim Reutler Part GmbH, Leipzig 

Die Ausstellung aller Wettbewerbsarbeiten fand vom 8.November – 21.November 2016 im EG des Rathauses statt. Dabei wurde auch gemäß der Richtlinie für Planungswettbewerbe (RPW) §8 (1) das Preisgerichtsprotokoll öffentlich ausgelegt. 

1. Preis